Dein Sein als Ausdruck deines wahren Selbst

Zeit für Neues


Ganz herzlich willkommen auf meiner Homepage

Wer bin ich?

Dies ist wohl die Frage, die sich Menschen seit Jahrhunderten stellen und noch nie war die Zeit so reif, dieser Frage in unserem Innersten nachzugehen.

Der Weg zum wahren Selbst ist so, als würden wir ein Feuer entfachen. Einen geeigneten Platz findend, tragen wir Holz zusammen und entfachen dann einen Funken, der auf die Späne und Scheite rüber springt. Aus kleinen Flämmchen werden Flammen - lodernd und stark.

Ist dieses Feuer einmal entfacht, brennt es für immer. Es braucht nichts mehr dazu, wie es eigentlich auch nichts gebraucht hätte, um es zu entfachen, weil es schon immer da war. Das Entfachen war bloss ein Tun für den Verstand, weil es für den Verstand immer etwas Begreifbares braucht, so meinen wir.

Und so brennt dieses Feuer schon ewig in uns, nur haben wir es vergessen. Die Sehnsucht nach dieser einzigen Wahrheit, dieser Wärme der Vollkommenheit und des Friedens, der Ausdruck von bedingungsloser Liebe treibt uns voran auf dem Weg der hoffnungsvollen Suche.

Jedoch gibt es ausserhalb nichts zu finden. Kein Geld der Welt, keine materiellen Güter und auch kein anderer Mensch wird uns je all das geben können, wonach wir suchen und uns verzerren. Zudem kommt eine fast unerklärliche Angst vor Veränderung dazu. Denn vielfach stehen wir direkt davor und weichen zurück, weil der Mut fehlt uns fallen zu lassen und uns hinzugeben und damit uns selbst und dem inneren Feuer zu begegnen.

Wenn du einen inneren Drang verspürst nach diesem inneren Feuer, dann bist du hier genau richtig. Lass dich Schritt für Schritt begleiten. Erfahre dein Feuer, dein wahres Selbst, welches tief in dir brennt.

Herzlich Willkommen, fühlt dich angekommen und schau dich ruhig um .... es ist Zeit für Neues!

Herzlich
Gabriella Steiner
 
 

 

Wenn einem alles zuviel ist!


 "Manchmal hat man eine sehr lange Straße vor sich. Man denkt, die ist so schrecklich lang, die kann man niemals schaffen, denkt man. Und dann fängt man an, sich zu eilen. Und man eilt sich immer mehr. Jedes Mal, wenn man aufblickt, sieht man, dass es gar nicht weniger wird, was noch vor einem liegt. Und man strengt sich noch mehr an, man kriegt es mit der Angst zu tun, und zum Schluss ist man ganz aus der Puste und kann nicht mehr. Und die Straße liegt immer noch vor einem.
So darf man es nicht machen!"

Er dachte einige Zeit nach. Dann sprach er weiter:

"Man darf nie an die ganze Straße auf einmal denken, verstehst Du? Man muss nur an den nächsten Schritt denken, den nächsten Atemzug, den nächsten Besenstrich. Und immer wieder nur den nächsten. Dann macht es Freude; das ist wichtig, dann macht man seine Sache gut.

Und so soll es sein."


Gedanken vom Strassenkehrer Beppo aus der Geschichte "Momo" von Michael Ende