Traurigkeit vs Glück


"Traurigkeit gibt es viel öfter als Glück! Wer hat dir gesagt, dass man glücklich sein muss? Ich kannte früher Menschen, die sind jetzt alle tot und es ist nicht von Belang, ob sie glücklich waren."

Als ich diese Aussage gehört habe, dachte ich zuerst, dass dies doch absolut nicht stimmt. Das Ziel des Lebens ist doch glücklich zu sein! Oder nicht? Und dann bin ich tiefer gegangen, um einen tieferen Sinn dahinter zu entdecken und ich bin fündig geworden.

Tatsächlich ist es so, dass wir als Mensch das Gefühl haben, glücklich sein zu müssen, weil sich glücklich sein einfach gut anfühlt. Es ist auch nichts Falsches daran, glücklich sein zu wollen. Nein, es ist menschlich!

Wenn wir dieses „glücklich sein“ aus der Sicht unserer Seele betrachten, dann ist die Seele immerzu in einem „glücklich-sein“ Zustand und strebt danach die Traurigkeit durch den menschlichen Körper zu erfahren. Es kommt also einzig und allein darauf an, was der Mensch aus der Erfahrung der Traurigkeit macht, wie er damit umgeht. Ob er daraus negative oder positive Emotionen produziert oder es schafft das Gefühl der Traurigkeit einzig als vorhandenes Gefühl zu betrachten ohne es zu bewerten.

Wie in allen Gefühlen, liegt auch in der Traurigkeit eine grosse Kraft. Eine Kraft, die uns helfen kann, etwas zu beenden, um eine neue Richtung in unserem Leben einzuschlagen oder einfach dieses Gefühl der Traurigkeit zu erfahren, damit wir das Glück, welches wir haben, wieder sehen/spüren können.

Warum Krankenkassen so viel kosten

Warum Krankenkassen so viel kosten

Wenn wir davon ausgehen, dass uns Ärzte und Medikamente heilen möchten, warum sind wir denn jedes Jahr kranker?
Wir wissen mehr denn je über Krankheiten, über den menschlichen Körper, über den Zusammenspiel der Zellen und das Wirken von äusseren und inneren Einflüssen. Also … warum?

Die Pharmakonzerne und deren Inhaber brauchen Geld, um ihre Forschungen zu finanzieren und sie möchten reicher werden. Das ist die einfache Antwort!

Ich habe Schmerzen und nehme ein Schmerzmittel. Dieses Schmerzmittel ist aber sehr agressiv zu meiner Magenschleimhaut, weshalb ich ein Medikament brauche, damit sie die Schleimhaut nicht angreift. Dieses Medikament wirkt sich aber auf meinen Blutdruck aus und ich nehme ein blutdrucksenkendes Mittel dazu ein. Dieses wiederum verursacht bei mir Herzrhythmusstörungen und es ist empfohlen einen Blutverdünner einzunehmen. Wovon aber meine Beine anschwellen, da ich Wasser einlagere. Fantasie? Nein, das ist das, was die Pharmakonzerne wollen, die Ärzte verschreiben und die Krankenkassen bezahlen. Alle ziehen sie am gleichen Strang und vermarkten die Symptombekämpfung und wir laufen im Hamsterrad mit. Wir alle bezahlen und bezahlen, aber nicht für uns. Wir bezahlen für sie und dies nicht nur mit Geld, sondern mit unserer Gesundheit.

Medikamente sind keine Heilmittel, sie vergiften unseren Körper und bekämpfen unsere Symptome. Symptome, die Hilfeschreie unserer Körper sind. Der Körper spricht durch die Krankheit. Unser Körper zeigt uns, dass es Zeit ist, sich mit uns selber zu befassen.

Es ist Zeit, dass wir die Zeichen wieder lernen zu verstehen.

Es ist Zeit, wieder mehr in die Stille zu gehen und uns selber zuzuhören oder uns zuhören zu lassen.

Es ist Zeit aufzuwachen ….